Geplantes Gesetz ist mittelstands- und kommunalfeindlich und richtet sich gegen die Tarifparteien

In seiner heutigen Sitzung beriet der Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie den Gesetzentwurf über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge der Minderheitsregierung (Drucksache 15/2379) und über die Ergebnisse aus der zu diesem Thema durchgeführten Sachverständigen-Anhörung. Hans-Dieter Clauser erklärt: „Die Anhörung im Oktober hat ganz klar gezeigt, dass dieser Gesetzentwurf nicht durchdacht ist und Kommunen und mittelständische Unternehmen in Bürokratie ersticken werden!“. Durch komplexe Vergabeverfahren würden nicht nur der bürokratische Aufwand steigen, sondern auch rechtliche Streitigkeiten vor die Beschwerdekammer getragen werden. Damit würden Auftragserteilungen und -abwicklungen durch erhöhten Personalaufwand verteuert. „Kleine und mittlere Unternehmen werden hier ganz klar benachteiligt, weil sie nicht alle Auflagen abbilden können. Kommunen bräuchten ebenfalls mehr Personal, was in Anbetracht der finanziellen Lage vieler Kommunen in NRW nicht realisierbar ist“, betont der Christdemokrat. Die Sachverständigen in der Anhörung kritisierten, dass insbesondere öffentliche Auftraggeber, wie die Stadtwerke, am Markt benachteiligt würden. Damit wird ihnen in Zeiten der Energiewende die Arbeit erschwert. Die Tarifparteien in NRW würden durch die Planungen geradezu entmündigt. Hans-Dieter Clauser: „Ein Tariftreue und Vergaberecht soll eine Vorbildfunktion haben. Der Gesetzentwurf wird dem in seiner jetzigen Form nicht gerecht. Deshalb lehnt die CDU-Landtagsfraktion ihn ab!“

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Der alljährliche Weihnachtsspaziergang am 1. Adventswochenende hat eine langjährige Tradition bei der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT). Und so konnte sich der Veranstalter vor Anmeldungen kaum retten, als er zum überregional bekannten mittelalterlichen Weihnachtsmarkt nach Siegburg einlud. Ökologisch korrekt reiste die große Mehrzahl mit der Bahn an und wurde prompt mit einer Verspätung von 45 Minuten bestraft. So ging es mit einiger Verzögerung an die Stadtführung. Rauscht man sonst über die nahe A3 eher eilig an Siegburg vorbei, so streifte man nun durch Gassen und Straßen und lernte dabei die vielfältige Geschichte der Stadt, deren Herrenhäuser und den handwerklich-industriellen Hintergrund kennen. Alles überschattet von der Benediktiner-Abtei auf dem Michaelsberg, die die Stadtentwicklung über Jahrhunderte prägte. Traurig, dass nur noch ein einziger Mönch diesen großen Gebäudekomplex bewohnt und auf dessen weitere Verwendung wartet. Schön, welchen wunderbaren Ausblick auf das im nächtlichen Lichterglanz liegende Siegburg dieser Ort bietet. Nach soviel Kultur ging es zurück zum großen, mittelalterlichen Marktplatz. Ein Standort, wie er passender kaum sein konnte für die Handwerker, Gaukler, Musici und reisenden Händlern die in mittelalterlichen Trachten den Gästen ihre Waren und Künste feilboten. Stimmungsvoll nur von Kerzen, Fackeln und Feuerkörben beleuchtet machte es wirklich Freude, hier durch die Budengassen zu schlendern. Da kam sofort Adventsstimmung auf und die MIT’ler waren sich einig: Siegburg ist eine Reise wert!

Den Bürgern gilt ein großer Dank, die Grünen sind entzaubert, blank. Seit Jahren rückten sie im Zorn das Bahnhofsthema ganz nach vorn. Jetzt hat der Bürger klar gestellt, was ihm schon lang nicht mehr gefällt. Ob Castor, Straßen oder Bahn, die Grünen leben in dem Wahn, mit Protest die Welt zu retten, doch sich an Gleise anzuketten, verändert sicher nicht die Welt, es kostet nur viel Steuergeld. Nur unsere Medien, diese Schlauen, werden auf Grüne weiter bauen. Nachhaltig grün sein, das ist gut, und wo’s nicht grün ist, wächst die Wut. Lasst Euch nicht von Grünen blenden, sie wollen nur die Macht verwenden, um sich im Staate einzurichten. Ganz sicher geht es nicht um Pflichten. Die feine Gutmenschen-Rhetorik ist nur ein grüner Wahlkampftrick. Quelle: Gerhard Schmidt, Kommunikationstrainer, Rhetoriklehrer, Redenschreiber, Politikberater

1318362358_gr_hilchenbach.jpgMIT und CDU gingen der Sache auf den Grund

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Langenfeld und die Langenfelder CDU besuchten den Bürgerwindpark in Hilchenbach am Rothaarsteig. Innerhalb weniger Stunden waren die Fahrt und der Reisebus ausgebucht. Die beiden Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung und des CDU-Stadtverbandes, Hans-Dieter Clauser MdL und Hans-Georg Jansen, waren sich einig: „Der Einstieg in die erneuerbaren Energien beschäftigt die Menschen. Daher war es richtig, diese Fahrt anzubieten und sich einmal direkt vor Ort einen Eindruck über alternative Energiegewinnung zu machen.“ Bei den Windenergieanlagen des Auricher Herstellers ENERCON handelt es sich um Windräder nach dem neuen getriebelosen Konzept Typ Ringgenerator E 82 / 138. Mit einer Gesamthöhe von 179,3 Metern (Narbenhöhe 138,3 Meter) ist ein Windrad höher als der Kölner Dom. Die Nennlast dieser Windräder beträgt zwei Megawatt. Im Innenraum eines Windkraftrads lauschten die Teilnehmer einem sehr interessanten Vortrag mit Bildern und Daten über die Anfänge, Bau und Realisierung des Windparks bis zur Inbetriebnahme im Jahre 2008. Die vielen Fragen der Teilnehmer wurden fachlich kompetent und ausführlich beantwortet. Ressourcenverbrauch, Vogelschlag, Geräuschemission, Schattenwurf waren nur einige der Themen, zu denen Nachfragen aufkamen. Der zweite Programmpunkt des Tages war eine Führung durch die Krombacher Brauerei mit anschließender Bewirtung. Beim „Westfälischen Dreiklang“, bestehend aus Schinken, Schanzenbrot und Pils, gab es in gemütlicher Atmosphäre die Gelegenheit, sich über die gewonnen Informationen und zukünftige Energieversorgung auszutauschen. Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Hans-Georg Jansen erklärt: „Von der Informationsfahrt nehmen wir nach Langenfeld mit: Windräder machen nur dort Sinn, wo ausreichend Wind weht!“ Hans-Dieter Clauser MdL ergänzt: „Wir brauchen in Zukunft eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung. Aus meiner Sicht kommt hierfür nur ein Energiemix in Betracht.“

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Anlässlich eines Unternehmensbesuches im Autohaus Strunk stellte der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung erfreut fest: „Auch jetzt gibt es noch attraktive, freie Ausbildungsplätze, man muss die Chance nur ergreifen und sich jetzt um die letzten Ausbildungsplätze bemühen.“ Michael Braun: „Eine Kfz-Ausbildung in unserem traditionsreichen Haus bietet eine spannende, zukunftsträchtige Ausbildung.“ Unsere jungen Kollegen lernen gemeinsam an einer „Sache“ zu arbeiten, selbstständig zu werden und endlich das erste, eigene Geld zu verdienen. Wer gerne mit geschickten Händen und technischem Verstand an Autos schrauben und reparieren möchte, sollte sich jetzt noch schnell bewerben. Die Chancen auf einen der letzten Ausbildungsplätze bei Auto-Strunk sich gut. Also, nicht lange zögern und eine aussagekräftige Bewerbung verfassen und ab in die Post oder per Email versenden oder einfach vorbei kommen. Auto-Strunk freut sich über viele Bewerbungen. Auto-Strunk, Karl-Heinrich Strunk GmbH & Co. KG, Michael Braun, Ernst-Tellering-Str. 50, 40764 Langenfeld, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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