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Gleich zwei Überraschungen erwarteten Hans-Dieter Clauser am Abend des 27.04.2012, von denen er bis zum Schluss nichts ahnte. Auf Gut Langfort waren die Mitglieder und Freunde der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) zusammengekommen. Nach der Auszeichnung für seinen 25-jährigen MIT-Vorsitz kam ihm noch eine außergewöhnliche Ehre zu Teil. Der Präsident des Pferdesportverbands Rheinland (PSVR), Friedrich Witte, überreichte Hans-Dieter Clauser die Goldene Ehrennadel des Verbandes für seinen besonderen Einsatz für den Reitsport und die Pferde in Langenfeld und NRW. Hans-Dieter Clauser hatte maßgeblichen Anteil daran, Unstimmigkeiten zwischen Reitern, Joggern und Spaziergängern zu lösen. Clauser: „Das war eine Selbstverständlichkeit für mich. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen ihren Hobbys mit Freude nachgehen können und das haben wir erreicht!“ Er sei froh, dass sich der PSVR vor 10 Jahren dazu entschlossen habe, nach Langenfeld zu ziehen und die Stadt zu bereichern, insbesondere mit den jährlich stattfindenden Rheinischen Meisterschaften. „Sie sind ein Freund und gern gesehener Gast bei uns“, betonte Friedrich Witte und ergänzte scherzhaft: „Wir bieten Reitkurse für jedes Alter an!“

1335790388_gr_schlarmann.jpgMIT-Bundesvorsitzender Dr. Josef Schlarmann (CDU) zu Gast in Langenfeld

Am 17. März 1987 wurde der Tiefbau-Ingenieur Hans-Dieter Clauser erstmalig zum Vorsitzenden der MIT- Langenfeld gewählt. In regelmäßigen Vorstandsneuwahlen bestätigt, führt er seitdem den Langenfelder Stadtverband der CDU- nahen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung. Bernd Roller, der stellvertretende MIT- Vorsitzende, überbrachte dem bisherigen CDU-Landtagsmitglied und aktuellen Landtagskandidaten im Südkreis Mettmann am Freitag in der in Langfort die Glückwünsche zum 25jährigen „Dienstjubiläum“. Er beschrieb im Treffen in der Landes Reit- und Fahrschule, dass es Hans-Dieter Clauser gelungen sei, mit einer Mischung aus Information und Unterhaltung in Langenfeld mehr MIT-Mitglieder in einem einzigen Stadtverband zu organisieren als anderenorts in Kreis- oder sogar Landesverbänden. Bernd Roller erinnerte an Clausers ursprüngliches Berufsziel, Brücken zu bauen, und dass er diese Fähigkeit in seinen Ämtern und Funktionen immer wieder bewiesen habe. Damit er endlich mal wieder an einer richtigen Brücke bauen könne, überreichten ihm die MIT-ler den Modell- Bausatz einer Rheinbrücke. Zu den Gratulanten gehörte auch der MIT- Bundesvorsitzende Dr. Josef Schlarmann. Der Besuch des CDU- Bundestagsabgeordnete aus Westfalen in Langenfeld war lange vereinbart, ehe die Landtags-Neuwahlen die NRW-Tagespolitik bestimmten. Vor diesem aktuellen Anlass fand Dr. Schlarmann in seinem Referat „Staatsschulden – der Griff in die Taschen unserer Kinder“ viele Bezüge zum zentralen NRW-Wahlkampfthema. Schlarmann forderte die CDU auf, den für Mittelständler völlig normalen Grundsatz „Nicht mehr Ausgaben als Einnahmen“ als Alleinstellungsmerkmal zu nutzen. Sehr anschaulich schilderte der MIT-Vorsitzende die lange Tradition nicht ausgeglichener öffentlicher Haushalte, wobei er eine historische Kette von Karl V. und den Fuggern bis zu den Regierungen und Staatsbanken in den Olivenstaaten (Griechenland, Portugal) zog. Nach Schlarmanns Ansicht werden diese überschuldeten Staaten ihre Schulden nie zurückzahlen können, weil die dazu theoretisch wirksamen Instrumente in demokratisch geführten Ländern nicht umgesetzt werden können. Als Beweis nannte er die Reaktionen auf die Sparbemühungen in einzelnen Staaten. Eine Lösung sieht Schlarmann nur im Austritt dieser Staaten aus der Euro-Zone, ohne allerdings die EU zu verlassen.

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Der CDU-Landtagskandidat und Vorsitzender der Langenfelder Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung ruft die Unternehmen und Handwerksbetriebe in Langenfeld, Monheim am Rhein und Hilden auf, sich am diesjährigen Girl’s Day zu beteiligen und die Türen für Schülerinnen weit zu öffnen. Hans-Dieter Clauser: „Die Zahl der Mädchen, die vor technischen oder handwerklichen Berufen zurückschrecken, wird Gott sei Dank immer geringer. Dabei sind sie in diesen Berufen genauso gut wie die Jungen. Der Girl’s Day trägt dazu bei, die Hemmschwelle abzubauen!“ In den letzten sieben Jahren hat Hans-Dieter Clauser immer viele Schülerinnen zum Girl’s Day in den Landtag eingeladen. „Durch die Auflösung des Parlamentes musste der Mädchen-Zukunftstag im Landtag leider abgesagt werden. Sehr schade, denn ich hatte mich auf meine Gäste gefreut“, so Clauser weiter. Wichtig sei ihm, dass die Jungen nicht vergessen würden, die bei den Schulabschlussnoten oft von den Mädchen abgehängt würden. „Geschlechter getrennte Zukunftstage erfüllen natürlich ihren Zweck. Aber letztendlich muss das Ziel heißen: ALLE Schülerinnen und Schüler sollen nach ihrem Schulabschluss eine Ausbildungsstelle finden“, betont der CDU-Landtagskandidat und ergänzt: „Die Möglichkeiten auf dem Ausbildungsmarkt sind für die jungen Leute so gut wie seit Jahren nicht.“ Clauser: „Ich rufe auch alle Mädchen und Jungen auf, Angebote zur Berufsorientierung anzunehmen und frühzeitig den Kontakt zu Unternehmen zu suchen. Dazu gehört auch die BOB2012 am 09.05.2012 in und vor der Langenfelder Stadthalle. Als Schirmherr der Veranstaltung lade ich alle, Schüler, Lehrer, Eltern und Großeltern herzlich dazu ein!“

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Nachdem die Neuwahl des NRW-Landtags doch recht überraschend akut geworden ist haben sich die Vorstände der MIT-Stadtverbände von Hilden, Monheim und Langenfeld für die erneute Kandidatur von Hans-Dieter Clauser für den Düsseldorfer Landtag ausgesprochen. Clauser steht für vernunftorientierte Politik nah an den Bürgern vor Ort und hat sich seit 2005 als glaubwürdiger Vertreter des Wahlkreises Mettmann I (Monheim, Langenfeld und ein Teil von Hilden) profiliert. Nicht zuletzt seine Voten gegen die CO-Pipeline oder die Diätenerhöhung unterstreichen seine Bürgernähe – auch über Parteigrenzen hinweg.

NRW vor Neuwahlen – Rotgrüne Minderheitsregierung scheitert am Haushalt

„Heute haben wir das Dokument des Scheiterns der Landesregierung Kraft. Die Ministerpräsidentin hat von Anfang an einen unehrlichen Haushalt vorgelegt. Sie hat gewusst, dass sie für diesen Haushalt keine ehrliche Mehrheit findet. Mit Tricks wollte sie den Haushalt durchbringen. Der nordrhein-westfälische Landtag hat ihr das Misstrauen ausgesprochen. So etwas hat es in NRW noch nicht gegeben.“ So begründet der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Dieter Clauser die heutige Debatte um den Haushaltsentwurf 2012. In namentlicher Abstimmung hatten die christdemokratischen Landtagsabgeordneten den ersten Einzelhaushalt abgelehnt. Da auch FDP und Linke dagegen stimmte, fand der Haushalt keine Mehrheit. „Frau Kraft hatte nie den ernsthaften Willen zu sparen“, erläutert Clauser sein Nein zum Haushaltsentwurf. Mit einer Netto-Neuverschuldung von fast vier Milliarden Euro sei auch nicht erkennbar gewesen, dass SPD und Grüne den falschen Weg der ständigen Neuverschuldung verlassen wollten. Hans-Dieter Clauser: „Ein Land wie Bayern zahlt in diesem Jahr schon 250 Millionen Euro Schulden zurück. Für die Zukunft unseres Landes und im Wettbewerb mit anderen Bundesländern war es für mich mit meinem Gewissen nicht verantwortbar, diesen Haushalt mit zu tragen. Das kann ich vor den kommenden Generationen, auf deren Kosten die Schuldenpolitik geht, nicht verantworten.“ Ministerpräsidentin Kraft sei aber auch an ihrer Untätigkeit und Unprofessionalität gescheitert, wirft der CDU-Landtagsabgeordnete SPD und Bündnisgrünen vor. „Sie haben nichts gestaltet. Die Landesentwicklungsplanung liegt auf Eis, die Energiewende kommt nicht voran, es bewegt sich nichts. Die 19 Monate, die Frau Kraft im Amt war, waren 19 verlorene Monate für das Land. Wir mussten diesen Regierungsmurks beenden. Dass wir das beendet haben, darüber freue ich mich besonders.“ Jetzt habe die CDU in NRW die einmalige Chance, „dass die 19 Monate von Frau Kraft ein Intermezzo waren.“ Die CDU stehe für solide und nachhaltige Finanzen. Unter Federführung der CDU habe der Schulkonsens in NRW entwickelt werden können, die CDU-Landtagsfraktion habe ein Positionspapier zur Inklusion vorgestellt, das weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus Anerkennung gefunden habe. Hans-Dieter Clauser: „Wir haben in der Opposition konstruktiv für die Zukunft des Landes gearbeitet. Damit treten wir jetzt vor die Wählerinnen und Wähler. Ich bin sicher, mit unserem Spitzenkandidaten Norbert Röttgen können wir sie überzeugen.“

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