von stettenBeim diesjährigen Neujahrsempfang der drei Mittel-standsvereinigung der CDU aus Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein standen wirtschaftspoli-tische Themen auf der Tages-ordnung. Dank der CDU-Bundes-tagsabgeordneten Michaela Noll konnten die Unternehmer als Referenten den Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Freiherr von Stetten, gewinnen.

„Mir ist wichtig, nicht nur eine Rede zu halten, sondern mit ihnen einen Dialog über mittelstandspolitische Themen zu führen“, begann der CDU-Bundestagsabgeordnete Freiherr von
Stetten im vollen Langenfelder Rathaus. Die unionsgeführte Bundesregierung hat im Bundestag beschlossen, dass die Aufbewahrungsfristen für Rechnungen verkürzt werden sollen. Viele Unternehmer haben die langen Aufbewahrungsfristen kritisiert, da zum Teil einige Belege bis zu zehn Jahre aufbewahrt werden müssen. „Das Gesetz hätte den Bürokratieabbau erheblich vorangebracht“, so Freiherr von Stetten. Vor Kurzem lag das Gesetz im Bundesrat vor und die rot-grünen Landesregierungen haben es abgelehnt. „Das ist für den deutschen Mittelstand ein erheblicher Nachteil. Immerhin ging es um jährliche Bürokratieentlastungen von 2,5 Milliarden Euro“, stellte der Parlamentarier fest.

„Trotz dieser nicht nachvollziehbaren Blockadehaltung werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass der Bürokratieabbau vorangeht – gerade im Interesse unserer Wirtschaft“, sagte Michaela Noll.

neujahr2013

Die CDU-Mittel-ständler aus dem Mettmanner Südkreis mit den drei Stadt-verbänden Hilden, Monheim und Langenfeld konnten auch in diesem Jahr wieder auf einen spannenden Jahres-auftakt zurück-blicken. Diesmal konnten die Veranstalter den mittelstands-politischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Freiherr von Stetten, gewinnen.

Von Stetten erläuterte seinen Parteifreunden vor allem die Unterschiede zwischen dem "linken Lager" und seiner eigenen Partei und hob hervor, dass ein rot-(rot-)grüner Regierungswechsel die Bürger teuer zu stehen käme. Der 42-jährige Baden-Württemberger ging dabei auf die Pläne zur Erhöhung von Vermögens- und Erbschaftsteuer ein und erläuterte, dass davon der Mittelstand zwar in erster Linie betroffen sei, jedoch letztendlich auch jene Bürger treffen werde, die eigentlich von Rot-Grün geschützt werden sollen, und dies sei der "kleine Mann".

Desweiteren sprachen auf dem MIT-Neujahrsempfang auch der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Langenfeld, Dieter Braschoss, Landrat Thomas Hendele sowie die Bundestagsabgeordnete Michaela Noll den CDU-Wirtschaftsvertretern Grußworte aus.

von Stetten Noll ClauserDer gemeinsame Neujahrsempfang der drei Mittelstands- und Wirtschafts-vereinigungen aus Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein ist eine gute Tradition, die auch im neuen Jahr weitergeführt werden soll.

Als Referenten konnten die Mittelständler mit tatkräftiger Mitwirkung der Bundestags-abgeordneten Michaela Noll den Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand Christian Freiherr von Stetten gewinnen, der zum Thema "Mittelstandspolitische Themen im Bundestagswahljahr 2013" referieren wird.

Der Neujahrsempfang findet am

Mittwoch, den 23.01.2013
ab 18.30 Uhr

statt. Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr wieder die Stadthalle in Langenfeld.

Nach dem Vortrag wird - wie üblich - zu einem kleinen Imbiss mit Getränken in das Foyer der Stadthalle gebeten.

Anmeldungen richten Sie bitte bis zum 18.01.2013 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0212/221-6610.

Die MIT Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung besuchte im Rahmen ihres traditionellen Weihnachtsspaziergangs die Domstadt Köln. Hans-Dieter Clauser: „In diesem Jahr wollten wir eine Symbiose von Kultur und Genuss schaffen. Die MIT Reisenden besuchten die Jahrhundertschau des Sonderbundes im Wallraf-Richartz-Museum: 1912 – Mission Moderne, eine groWeihnachtsspaziergang2012-ße Retrospektive mit van Gogh, Gauguin, Picasso, Munch & Co. Vor 100 Jahren fand in Köln eine der wichtigsten Aus- stellungen der jüngeren Kunst- geschichte statt. „Die heute legendäre Kölner Sonderbund-ausstellung war 1912 angetreten, dem konser- vativen Kaiser- reich die moderne Kunst nahe zu bringen – mit durchschlagen- dem Erfolg. Die Schau wurde in Deutschland zum wichtigsten Wegbereiter für die Moderne“, so der Museumsführer. Nach dem von Kunstpädagogen bereiteten Kulturgenuss stand ein Spaziergang durch das weihnachtlich strahlende Köln auf dem Programm. Ein Glühwein im Glanze des Doms gehörte ebenso zur Tradition wie der Besuch eines Brauhauses. In angenehmer, gemütlicher Atmosphäre war genügend Raum zum Rückblick auf 2012, zum angeregten Gedankenaustausch und der kulinarische Genuss kam auch nicht zu kurz. Alle waren sich einig: „Das war eine kleine Auszeit in der sonst eher hektischen Weihnachtszeit und wie immer war es ein gelungener Jahresabschluss für die Mitglieder der MIT Langenfeld.

Quelle: Langenfelder Wochenanzeiger

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