LuGISDie MIT Langenfeld kann weiteren Zuwachs vermelden. Ab sofort ist die LuGIS GmbH neues Mitglied der Mittelstands- und Wirtschafts-vereinigung Langenfeld, die sich für einen starken Mittelstand und eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik in der Region einsetzt. Anlässlich der MIT-Visite am Katzberg hieß der Vorsitzende Hans-Dieter Clauser die LuGIS GmbH als neues Mitglied willkommen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der LuGIS GmbH ein weiteres erfolgreiches Unternehmen aus der Region in der MIT begrüßen dürfen", so Hans-Dieter Clauser. „Mit LuGIS konnten wir einen echten Innovationsführer im Bereich der Administration von betrieblicher Altersvorsorge und Entgelt-management für unsere Mittelstands-Organisation gewinnen. Besonders interessant ist, dass Entgeltmanagement und betriebliche Altersvorsorge aus einer Hand angeboten werden", kommentiert Hans-Dieter Clauser das Dienstleistungsangebot des neuen MIT-Mitglieds.

Als Full-Service-Anbieter im Bereich der Administration der betrieblichen Altersvorsorge und dem Entgeltmanagement ist die LuGIS GmbH zuver-lässiger Partner für mittelständische Unternehmen und Industrie- und Handelskammern. Hohe Kompetenz und fachmännische Beratung in allen Fragen rund um die bAV und das Entgeltmanagement zeichnen die Spezialisten der LuGIS GmbH aus. „Durch unsere Mitgliedschaft in der MIT möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, die Bedeutungen der Region Langenfeld als attraktiver Wirtschaftsstandort für den Mittelstand weiter im Bewusstsein der Entscheidungsträger zu stärken", erklärt Bernd Wiesen, Marketing- und Vertriebsleiter.

Nähere Informationen zur LuGIS GmbH finden Sie unter www.lugis.eu oder www.rentenmanager.com.

 

Die Ankündigung der Landesregierung, den Landeszuschuss für die Ausbildung der Pharmazeutisch-Technischen-Assistenten/Innen ersatzlos zu streichen erhitzt derzeit die Gemüter, auch hier in Langenfeld. Bisher hat sich das Land mit einem Anteil von rund 25 Prozent an den Kosten der insgesamt 15 PTA-Lehranstalten in NRW beteiligt und will diese nun komplett streichen.

In Minden wurde die PTA-Schule bereits geschlossen, auch der Hagener Ausbildungsstandort steht vor dem Aus. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Langenfeld wehrt sich nun gegen diesen Angriff gegen die Ausbildungsplätze der Kinder. Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender der MIT Langenfeld: "Wir fürchten, dass bei fehlender Unterstützung des Landes früher oder später auch Arbeitsplätze bei uns verloren gehen und lange Anreisewege für die Azubis entstehen. Die Ankündigung des Finanzierungsstopps ist nicht nachvollziehbar, weil diese Landesregierung immer behauptet, sich das Thema Bildung und Ausbildung groß auf die Fahnen geschrieben zu haben."

"Leider erleben wir nun das Gegenteil", so Clauser weiter. Eine Verschärfung des Fachkräftemangels in diesem Bereich, der wichtig ist für die Sicherheit und den Verbraucherschutz im Arzneimittelbereich, wird billigend in Kauf genommen. Ein Beruf im dualen Ausbildungssystem gefährdet. Berufliche Ausbildung scheint weniger förderungswürdig zu sein als akademische.

"Natürlich kann es auch Einsparungen bei der Ausbildung von PTAs geben, diese dürfen aber nicht die Ausbildungsstrukturen eines ganzen Berufstandes, Ausbildungsplätze und Chancen für unsere Kinder hier in Langenfeld von heute auf morgen vernichten."

von stettenBeim diesjährigen Neujahrsempfang der drei Mittel-standsvereinigung der CDU aus Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein standen wirtschaftspoli-tische Themen auf der Tages-ordnung. Dank der CDU-Bundes-tagsabgeordneten Michaela Noll konnten die Unternehmer als Referenten den Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Freiherr von Stetten, gewinnen.

„Mir ist wichtig, nicht nur eine Rede zu halten, sondern mit ihnen einen Dialog über mittelstandspolitische Themen zu führen“, begann der CDU-Bundestagsabgeordnete Freiherr von
Stetten im vollen Langenfelder Rathaus. Die unionsgeführte Bundesregierung hat im Bundestag beschlossen, dass die Aufbewahrungsfristen für Rechnungen verkürzt werden sollen. Viele Unternehmer haben die langen Aufbewahrungsfristen kritisiert, da zum Teil einige Belege bis zu zehn Jahre aufbewahrt werden müssen. „Das Gesetz hätte den Bürokratieabbau erheblich vorangebracht“, so Freiherr von Stetten. Vor Kurzem lag das Gesetz im Bundesrat vor und die rot-grünen Landesregierungen haben es abgelehnt. „Das ist für den deutschen Mittelstand ein erheblicher Nachteil. Immerhin ging es um jährliche Bürokratieentlastungen von 2,5 Milliarden Euro“, stellte der Parlamentarier fest.

„Trotz dieser nicht nachvollziehbaren Blockadehaltung werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass der Bürokratieabbau vorangeht – gerade im Interesse unserer Wirtschaft“, sagte Michaela Noll.

neujahr2013

Die CDU-Mittel-ständler aus dem Mettmanner Südkreis mit den drei Stadt-verbänden Hilden, Monheim und Langenfeld konnten auch in diesem Jahr wieder auf einen spannenden Jahres-auftakt zurück-blicken. Diesmal konnten die Veranstalter den mittelstands-politischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Freiherr von Stetten, gewinnen.

Von Stetten erläuterte seinen Parteifreunden vor allem die Unterschiede zwischen dem "linken Lager" und seiner eigenen Partei und hob hervor, dass ein rot-(rot-)grüner Regierungswechsel die Bürger teuer zu stehen käme. Der 42-jährige Baden-Württemberger ging dabei auf die Pläne zur Erhöhung von Vermögens- und Erbschaftsteuer ein und erläuterte, dass davon der Mittelstand zwar in erster Linie betroffen sei, jedoch letztendlich auch jene Bürger treffen werde, die eigentlich von Rot-Grün geschützt werden sollen, und dies sei der "kleine Mann".

Desweiteren sprachen auf dem MIT-Neujahrsempfang auch der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Langenfeld, Dieter Braschoss, Landrat Thomas Hendele sowie die Bundestagsabgeordnete Michaela Noll den CDU-Wirtschaftsvertretern Grußworte aus.

von Stetten Noll ClauserDer gemeinsame Neujahrsempfang der drei Mittelstands- und Wirtschafts-vereinigungen aus Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein ist eine gute Tradition, die auch im neuen Jahr weitergeführt werden soll.

Als Referenten konnten die Mittelständler mit tatkräftiger Mitwirkung der Bundestags-abgeordneten Michaela Noll den Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand Christian Freiherr von Stetten gewinnen, der zum Thema "Mittelstandspolitische Themen im Bundestagswahljahr 2013" referieren wird.

Der Neujahrsempfang findet am

Mittwoch, den 23.01.2013
ab 18.30 Uhr

statt. Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr wieder die Stadthalle in Langenfeld.

Nach dem Vortrag wird - wie üblich - zu einem kleinen Imbiss mit Getränken in das Foyer der Stadthalle gebeten.

Anmeldungen richten Sie bitte bis zum 18.01.2013 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0212/221-6610.

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