So hatten sich die Mitglieder der Langenfelder MIT ihren traditionellen Pfingstspaziergang schon lange gewünscht: Strahlender Sonnenschein und - wie immer - ein abwechslungsreiches Programm. Erst ging es zu Fuß durch die Wiescheider Wälder mit einem ersten Höhepunkt in der Künstlergalerie Wiegescheid. Franz Leinfelder, Langenfelder Maler und Bildhauer begrüßte gemeinsam mit seiner Kollegin Elke Tenderich-Veit die Gäste und stellte ihnen die aktuelle Ausstellung von Bildern des Künstlers Rolf Jahn vor. Nach einem weiteren Fußmarsch wurde dann das Ziel, der Bauernhof der Familie Aschenbroich, erreicht. Bauer und MIT-Mitglied Josef Aschenbroich erläuterte die harte Realität bäuerlichen Lebens in Zeiten von Globalisierung und EU Regelungswut. Da bleibt für Romantik wenig Platz, dafür gibt es haufenweise harte Arbeit ohne Arbeitszeitbeschränkung. Und immer findet sich irgendein Bürokrat, der sich neue Plagen ausdenkt um seine ökologisch motivierte Selbstverwirklichung zu befriedigen. Bei der Besichtigung der Ställe prallten dann wieder Klischee und Realität aufeinander. Die Bedingungen einer Eierproduktion im großen Maßstab sind schon ganz besondere. Aschenbroich konnte jedoch anschaulich die Vorteile der oft verteufelten Käfighaltung gegenüber der Bodenhaltung verdeutlichen. Da schmeckten auch anschließend die Eier in Nationalfarben zum von Manfred Stuckmann und dem MIT-Vorsitzenden Hans Dieter Clauser MdL dirigierten Pfingsteier-Singen.

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Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Hans-Dieter Clauser kam der Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes (RSGV), Michael Breuer, am 03.06.2008 in die Langenfelder Stadtsparkasse und sprach vor 100 geladenen Gästen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, des Industrievereins und Vertretern der Sparkassen zum neuen Sparkassengesetz und zur Situation der WestLB. Die Freude über Zusage die kurzfristige von Michael Breuer war groß, hat er doch in seiner noch recht neuen Funktion als Präsident des RSGV und als Vorsitzender des Aufsichtsrates der WestLB einen vollen Terminkalender. Clauser: „Die heutige Veranstaltung ist eine Punktlandung - sowohl terminlich als auch inhaltlich. Am Donnerstag erfolgt die erste Lesung des novellierten Sparkassengesetzes im Landtag eingebracht.“ Das Publikum hörte einen kurzweiligen und lebendigen Vortrag zu einer überaus komplexen Materie. In der gewinnbringenden Diskussion überzeugte Michael Breuer durch kurze und prägnante Antworten. Fazit: Bewährtes wird gesichert, Überholtes abgeschafft und Neuerungen werden eingeführt. Dennoch, so konstatierte Breuer, erfordere der Gesetzesentwurf noch einen Diskussionsbedarf und er fügte hinzu, dass kein Gesetz so verabschiedet würde, wie es eingebracht wird. Hans-Dieter Clauser MdL ist sich sicher: „Nach ausführlichen Beratungen werden wir mit der Verabschiedung des neuen Sparkassengesetzes die Weichen für eine sicher Zukunft unserer Sparkassen stellen.“

1211195454_gr_L-Pfingstspaziergang_2008.jpgDer MIT-Pfingstspaziergang 2008

So hatten sich die Mitglieder der Langenfelder Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung ihren traditionellen Pfingstspaziergang schon lange gewünscht: Strahlender Sonnenschein und –wie immer- ein abwechslungsreiches Programm! Erst ging es zu Fuß durch die Wiescheider Wälder mit einem ersten Höhepunkt in der Künstlergalerie Wiegescheid. Franz Leinfelder, Langenfelder Maler + Bildhauer (z.B. Schwaadlappen) begrüßte gemeinsam mit seiner Kollegin Elke Tenderich-Veit die Gäste und stellte ihnen die aktuelle Ausstellung von Bildern des Künstlers Rolf Jahn und seiner raldistischen Kunst vor. Gleichzeitig konnte man sich von der praktischen Arbeit der anderen im Wiegescheid tätigen Künstler einen Einblick verschaffen und ausgiebig mit den Kunstschaffenden diskutieren. Nach einem weiteren Fußmarsch wurde dann das Ziel, der Bauernhof der Familie Aschenbroich, erreicht. Bauer und MIT-Mitglied Josef Aschenbroich erläuterte in launigen Worten die harte Realität bäuerlichen Lebens in Zeiten von Globalisierung und EU-Regelungswut. Da bleibt für Romantik wenig Platz, dafür gibt es haufenweise harte Arbeit ohne Arbeitszeitbeschränkung. Und immer findet sich irgendein Bürokrat, der sich neue Plagen ausdenkt um seine ökologisch motivierte Selbstverwirklichung zu befriedigen. Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung wurde es allen Mittelständlern klar: Wo Idealisten ländliche Idylle vermuten, können Bauern nur mit einem modernen und kostenintensiven Gebäude- und Maschinenpark überleben. Aschenbroich’s Rezept: Immer der neueste Maschinenpark, mit dem auf den Feldern das Futter für tausende Hühner selbst angebaut werden kann. Bestes Futter und gute Pflege der Tiere; direkte Vermarktung der tagesfrischen Eier in der Region. Bei der Besichtigung der Ställe prallten dann wieder Klischee und Realität aufeinander. Die Bedingungen einer Eierproduktion im großen Maßstab sind schon ganz besondere. Josef Aschenbroich konnte jedoch anschaulich die Vorteile der oft verteufelten Käfighaltung gegenüber der Bodenhaltung verdeutlichen. Seine Schilderungen vom Hühner-Wecken und „ins Bett bringen“ lösten allgemeine Heiterkeit aus. Da schmeckten auch anschließend die Eier in Nationalfarben zum von Manfred Stuckmann und dem MIT-Vorsitzenden Hans-Dieter Clauser dirigierten Pengsteier-Singen. Foto: Quelle Wochenanzeiger Langenfeld

1209393403_gr_Energie-Dialog_500.jpgGelungener Energie-Dialog der MIT und den Stadtwerken Langenfeld

Proppenvoll war es gestern Abend bei den Stadtwerken Langenfeld. Rund 70 interessierte Bürger und Mittelständler kamen zum Energie-Dialog, organisiert durch Hans-Dieter Clauser, MdL und Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, in Kooperation mit Herrn Kersten Kerl, Geschäftsführer der Langenfelder Stadtwerke. Die Organisatoren präsentierten dem Publikum Energie-Experten aus verschiedenen Bereichen: Dr. Andreas Schmitt, Convergence Utility Consultants, referierte über das bestehende Gasvorkommen und dessen Verbrauch. Die Energieagentur NRW wurde durch ihren Geschäftsführer Dr. Frank-Michael Baumann vertreten. Er berichtete über das Beratungsspektrum der Energieagentur für Unternehmen und Bürger. Abgerundet wurde das Programm durch Informationen über neueste Technikanlagen zur Energieeinsparung des Marketingleiters der Firma Vaillant, Herrn Dr. Marc Andree Groos. Während der anschließenden Diskussion wurden zahlreiche Fragen gestellt, die teilweise enorm viel Energie freisetzten. Fazit: Gas und Energie wird in den nächsten Jahren aufgrund steigender Nachfrage und sinkender Ressourcen noch deutlich teurer. Das größte Einsparpotenzial liegt bei Heizung und Warmwasser. Kersten Kerl forderte endlich klarere Richtlinien für den Kunden und nicht jeden Tag neue andere Forderungen. Kritisch wurde festgestellt, dass man hier von der Bevölkerung große Investitionen in neue Anlagen verlangt, gleichzeitig aber bei Erzeugung und Übertragung immer noch Uralt-Techniken einsetzt. Hans-Dieter Clauser formulierte daraus die Forderung an die Politik: Senkung der Steuern auf Energie! Es kann nicht sein, dass der Staat Unternehmen und Privatleuten neue Belastungen und Investitionen zumutet und gleichzeitig klammheimlich bei jeder Preissteigerung deutlich mitverdient. Foto (von links nach rechts): Dr. Frank-Michael Baumann (Geschäftsführer der Energieagentur NRW), Hans-Dieter Clauser MdL, Dr. Andreas Schmitt (Convergence Utility Consultants), Dipl.-Ing. Kersten Kerl (Geschäftsführer Stadtwerke Langenfeld), Dr. Marc Andree Groos (Marketingleiter Vaillant)

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Da staunten die Vorstandsmitglieder der Stadtverbände Hilden, Langenfeld und Monheim der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung nicht schlecht: 54 % weniger Bezieher von Arbeitslosengeld I seit Mai 2007 durch verstärkte Vermittlung. Dieses stolze Ergebnis konnte Wolfgang Mai, Leiter der Arbeitsagentur Langenfeld/Monheim, den anfangs skeptischen Mittelständlern präsentieren. Die Verstärkung der Vermittler von 5 auf 24 rechnet sich sogar wirtschaftlich, bestätigt sein Chef, Peter Jäger von der Düsseldorfer Arbeitsagentur. Eindrücklich wurde geschildert, dass man inzwischen sogar dazu komme, gekündigte Arbeitnehmer bereits vor ihrer Arbeitslosmeldung wieder in neue Arbeitsstellen zu vermitteln. Gleichzeitig würden längerfristig arbeitslos Gemeldete, so engmaschig betreut, dass sie entweder bald einen neuen Job finden oder sich sogar freiwillig bei der Agentur abmeldeten, damit sie keine weiteren Vorschläge erhalten. So trennt sich Spreu vom Weizen. Und es ist nicht nur die allgemeine Arbeitsmarktlage, die diese Entwicklung begründen könnte. Die hiesige Arbeitsagentur hat nämlich einen „statistischen Zwilling“ d.h. eine anonyme Arbeitsagentur in einer strukturell vergleichbaren Stadt, die keine XXL-Vermittlung betreibt. Hier sind die Ergebnisse deutlich schlechter. Trotz dieser Erfolgsmeldungen musste der Vorsitzende der Langenfelder MIT, Hans-Dieter Clauser MdL, und seine Kollegen einige Negativ-Erfahrungen aus der Vergangenheit anführen, konnte aber gleichzeitig auch eine aktuelle Verbesserung des Service der Arbeitsagentur für die Arbeitgeber vermerken. Der Rundgang durch die freundlich und großzügig gestalteten Räume an der Karl-Benz-Straße zeigte eine vorbildliche Ausstattung, die den Arbeitslosen optimale Betreuung garantiert. Zu diesem Ergebnis und den guten Angeboten wollten die mittelständischen Unternehmer nur noch Beifall klatschen.

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