1266235733_gr_haiti02.jpgCDU-Mittelstandsvereinigung spendet an die Malteser

Stolze 1.000 Euro haben die Mitglieder und Gäste beim Neujahrsempfang der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) an den Malteser Hilfsdienst für die Erdbebenopfer in Haiti gespendet. „Jeder kennt die schrecklichen Bilder aus dem Katastrophengebiet. Deshalb haben unsere Gäste und Mitglieder nicht gezögert und sehr bereitwillig gespendet“, berichtet Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender der MIT Langenfeld. Clauser, Mitglied des Landtags, hatte die Gäste beim traditionellen Neujahrsempfang der MIT im Südkreis Mettmann zur Spende aufgerufen. Am Ende der Veranstaltung war das Sparschein dann gut gefüllt. Jetzt wurde es samt Inhalt den Langenfelder Maltesern zu Weitergabe an die Haiti-Hilfe übergeben. Viele hätten interessiert nachgefragt, wie die Malteser in Haiti konkret helfen und welche Erfahrungen sie machen. „Zehn Kollegen von Malteser International sind in Haiti im Einsatz“, sagt Norbert Nitz von den Langenfelder Maltesern als er das Sparschwein entgegen nahm. Ärzte und medizinisches Personal betreiben eine Gesundheitsstation in Leogane im Westen von Port-au-Prince und kümmern sich dort auch um Schwangere. Andere Kollegen legen Grundsteine für langfristige Hilfe und bauen in enger Kooperation mit der deutschen Botschaft Leogane zu einem Schwerpunkt ihrer medizinischen Hilfe aus. „Auch die Menschen bei uns hier in Langenfeld sind betroffen und wollen einen Beitrag dazu leisten, dass wir Not lindern“, weiß Nitz und ergänzt: „Wir möchten jedem einzelnen Spender danken. Jeder Euro hilft uns, Leben zu retten und langfristige Hilfe vor Ort zu leisten.“ Neben der kurzfristigen medizinischen Hilfe und der Versorgung der Erdbebenopfer mit Trinkwasser und Lebensmittel bereiten die Malteser langfristige Hilfsleistungen vor. Hierzu sind weiterhin dringend Spenden notwendig auf folgendes Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft Konto Nr.: 120 120 120 BLZ 370 20 500, Stichwort: „Haiti helfen“

1265638648_gr_wfb.JPGHans-Dieter Clauser besuchte im Rahmen seiner AusbildungsTour 2010 auch die WFB Werkstatt Kronprinzstraße in Langenfeld

„Als ich meine Ausbildungs-Tour plante, war mir nicht ganz klar, wie vielschichtig und facettenreich sie werden würde und dass sich daraus Aufgaben ergeben würden, die mir so nicht bewusst waren. Aus der Ausbildungs-Tour 2010 wurde auch eine Weiterbildungs-Tour.“ Der Landtagsabgeordnete Hans-Dieter Clauser, zuständig für Hilden, Langenfeld und Monheim, machte auch in der WFB Langenfeld, Kronprinzstraße 39, Station, um sich über berufliche Bildung in den WFB Werkstätten des Kreises Mettmann GmbH zu informieren. „Bei uns gibt es keine Ausbildung nach den üblichen Vorstellungen, vielmehr werden den Menschen mit Behinderung Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, um sie in die Arbeitswelt einzuführen“, erklärte Peter Baran den Unterschied zu den Lehrberufen auf dem freien Arbeitsmarkt. In einem speziellen Berufsbildungsbereich sollen die Mitarbeiter nach der Schule Neigungen entwickeln, sie werden angenommen, geschult, fortgebildet und fit gemacht für die Arbeit in den Werkstätten oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. „Leider ist nur im Einzelfall eine Vermittlung in die normale Arbeitswelt oder einen Ausbildungsplatz möglich“, so Baran. Clauser musste in dem ausführlichen Informationsgespräch manche Vorstellungen korrigieren, „obwohl ich nicht zum ersten Mal in der WFB bin.“ Weder die Vielfalt der Bearbeitungsmöglichkeiten noch die moderne technische Ausstattung hätte er sich so vorstellen können, sondern vielmehr an einfache Verpackungsarbeiten gedacht. In den Bereichen Metallbearbeitung, Montage, Verpackung, Schreinerei, Textilservice und Garten- und Landschaftspflege gebe es viele anspruchvolle Arbeiten, die in sehr guter Qua-lität erledigt würden. Davon konnten sich nicht nur Hans-Dieter Clauser, sondern auch Thorsten Schuhmacher und Leonie Klein von der Bundesagentur für Arbeit bei einer Füh-rung durch die Werkstatt überzeugen, bei der Werkstattleiter Reinhard Marx die einzelnen Arbeitsgänge und Aufträge erläuterte. „Letztes Jahr ist die Auftragslage stabil geblieben, was unserer Vielseitigkeit zu danken ist“, berichtete Thomas Günther, zuständig für Marketing und Vertrieb. Die WFB hätten jedoch die gleichen Probleme wie andere Unternehmen, und die Prognose für 2010 lasse ein schwieriges und angespanntes Jahr erwarten. Günther wies auf die große Zufriedenheit der WFB-Kunden hin, die über Jahre Auftraggeber blieben, auch wenn Abwicklung oder Verla-gerung der Produktion erfolge. Moderne CNC-Maschinen böten neue Möglichkeiten. So gebe es auch mit kleinen Schreinereien Kooperationen. Für das CNC-Fräsen habe man noch Kapazitäten frei. Baran und Günther machten darauf aufmerksam, dass die WFB nur 7% Mehrwertsteuer berechne und Firmen 50% der Lohnkosten mit ihrer Ausgleichsabgabe für Schwerbeschädigte verrechnen könnten. „Ich nehme immer neue Erkenntnisse mit“, war das Fazit des Landtagsabgeordneten. Der Begriff Lohnfertiger habe für ihn jetzt neue Bedeutung bei den WFB, denn „es gebe eine industriell aufgebaute Fertigung“. Er wolle helfen, Kunden für die WFB zu werben, es loh-ne sich immer, mit ihr zu sprechen. Quelle: Werkstätten des Kreises Mettmann GmbH vom 05.02.2010

1265301034_gr_haiti02.jpgMIT spendet für Haiti

Der traditionelle Neujahrsempfang der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) mit den Stadtverbänden Langenfeld, Monheim und Hilden war mit 250 Besuchern ein voller Erfolg. Dass es den Mittelständlern aber nicht nur um Wirtschaft und Finanzen geht, stellten sie im Anschluss an diese stimmungsvolle Veranstaltung unter Beweis. Auf Bitten des Langenfelder MIT-Vorsitzenden und Landtagsabgeordneten Hans-Dieter Clauser und seiner Kollegen Peter Werner aus Monheim und Fred-Harry Frenzel aus Hilden zückte nicht nur NRW-Finanzminister Helmut Linssen sein privates Portemonnaie sondern alle Anwesenden sorgten mit ihren Spenden für ein volles Sparschwein. 1.000 € kamen so für den guten Zweck zusammen. Stellvertretend für die nationale „Aktion Deutschland Hilft“, in der 10 Hilfsorganisationen ihre Aktivitäten gebündelt haben, nahmen Sophie Offenberg-Sersch und Norbert Nitz von den Langenfelder Maltesern das gut gefüllte Sparschwein entgegen. Er berichtet von der weiter kritischen Situation rund um Port-au-Prince, wo mit Beginn der Regenzeit eine weitere Verschlechterung der Situation droht. Die Menschen brauchen schnell Schutzplanen, sauberes Wasser und Sanitäranlagen um den Ausbruch von Seuchen zu verhindern. Aktion Deutschland Hilft, Stichwort: Erdbeben Haiti Spendenkonto 10 20 30, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00 Spendenhotline: 0900 55 102030 oder online www.aktion-deutschland-hilft.de

1264352318_gr_MIT-Neujahrsempfang2010.jpgLinssen: Konjunkturprogramme haben Schlimmeres verhindert

Zum traditionellen Neujahrsempfang der MIT konnten die drei Vorsitzenden Hans-Dieter Clauser (Langenfeld), Peter Werner (Monheim) und Fred-Harry Frenzel (Hilden) etwa 250 Mitglieder und Gäste in der Langenfelder Stadthalle begrüßen. Gastredner war diesmal Nordrhein-Westfalens Finanzminister Helmut Linssen. Linssen erklärte den CDU-Mittelständlern, dass staatliches Agieren in der "einmaligen Krise" Schlimmeres verhindert habe und verteidigte somit die Konjunkturprogramme. Allerdings sah der Niederrheiner aber auch die Schuldenpolitik der letzten Jahre sehr kritisch und vertrat die Auffassung, dass dies nicht so weiter geführt werden könne. Passend zur Veranstaltung wurden dem Minister eine Neujahrsbrezel sowie eine "Konjunkturspritze" mit auf den Weg gegeben.

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Advent ist, wenn Kinderaugen wieder zu strahlen beginnen und wir uns anstecken lassen von der Vorfreude auf Weihnachten (Gudrun Kropp, Lyrikerin, Aphoristikerin, Sach- und Kinderbuchautorin)
sie ist da, die besinnliche Adventszeit. Wir blicken zurück auf ein ereignisreiches und von der Weltwirtschaftskrise geprägtes Jahr 2009. Das Jahr 2009 war auch das „Super-Wahljahr“. Wenn wir Bilanz ziehen, können wir mit dem Erreichten zufrieden sein. Ein steiniger Weg liegt noch vor uns. Aber ich bin mir sicher, dass wir die Krise mit Zusammenhalt, Tatkraft und einer großen Portion Optimismus bewältigen werden. Gerne blicke ich auf die zurückliegende politische Arbeit zurück und erinnere mich mit Freude an gemeinsam verbrachte Stunden und das zusammen Erlebte. Herzlichen Dank für die angenehmen Zusammenarbeit, verbunden mit besten Wünschen für ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr in bester Gesundheit und Zufriedenheit. Herzliche Grüße Ihr Hans-Dieter Clauser -Vorsitzender-

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